Praxis für klassische Homöopathie
/

similia similibus corentur

Gestalttherapie

Die Gestalttherapie ist eine Form der humanistischen Psychotherapie. Durch ihre grundsätzlich individuelle und ganzheitliche Sichtweise stellt sie, ebenso wie die Homöopathie, eine effektive und vielseitig einsetzbare Behandlungsmethode dar. Beide Therapien können sich sehr gut ergänzen aber auch einzeln eingesetzt werden.

Vorrangiges Ziel der Gestalttherapie ist persönliches Wachstum. Es geht darum, das Erleben des Klienten in den momentanen Augenblick zu holen und den Focus der Wahrnehmung auf sich selbst zu richten. Denn wie oft dreht sich unser Geist in Endlosschleifen um Dinge, die mir damals geschehen sind oder die in Zukunft passieren könnten. Aber ganz gleich was andere Menschen tun oder in welchen Umstände ich mich befinde, es bleibt allein meine Entscheidung, wie ich damit umgehe und diese Entscheidung fällt immer jetzt, in diesem Moment.

Die Vergangenheit ist Geschichte, die Welt um mich herum ist wie sie ist, die Zukunft kommt später. Alles was geschieht, geschieht jetzt und wer soll es tun, wenn nicht ich?

Von der Gestalttherapie profitieren alle Menschen, die etwas in ihrem Leben verändern möchten.

Wichtige Anhaltspunkte, die in die Tharpie eingebracht werden, sind vor allem die aktuellen Gefühle, Wünsche, Überzeugungen, Konflikte und Träume, aber auch körperliche Empfindungen und Beschwerden können zur Sprache kommen. So kann die Gestalttherpie unter anderem bei psychosomatische Beschwerden eine wirkungsvolle Unterstützung liefern.
Voraussetzung für das Gelingen der Therapie ist die Fähigkeit, die eigenen Gefühle und Empfindungen wahrzunehmen und auszudrücken.
Die Gestalttherpie ist nicht geeignet für Menschen, die aktuell an schweren psychischen Erkrankungen (Psychosen) leiden oder für aktiv Suchtkranke.